Sonntag, 15. Juli 2012

Hrvatska, Baby! Teil II

Und weiter gehts...

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Split, zweitgrößte Stadt Kroatiens und Touristen-/Party-Hochburg. Nach dem schönen, idyllischen Šibenik hatten wir einen regelrechten Kulturschock - so viele Menschen, riesen Kreuzfahrtschiffe im Hafen und überall Verkäufer, die einem irgendeinen Kitsch andrehen wollten. Wirklich wohl fühlten wir uns nicht... das hat dann auch der Besuch beim nächsten "Strand" (Steinplatten und Freibad-Atmosphäre) nicht verbessern können. Wir haben trotzdem wieder die Nacht zum Tag gemacht und versucht uns wenigstens halbwegs mit dem britischen Partyvolk und der Disco-Musik à la David Guetta anzufreunden. Am nächsten Tag wollten wir nur noch weg und bereits einen Tag früher zu unserer nächsten und auch letzten Station Zadar fahren, doch leider hatten wir bereits eine zweite Nacht in einem anderen Hostel gebucht. In unserer nächsten Übernachtungsstätte angekommen, versuchten wir unsere Buchung ohne großen Geldverlust zu canceln, leider ohne Erfolg. Da das Hostel echt schick war und wir im Gegensatz zur vorherigen Nacht endlich wieder eine Klimaanlage hatten, gönnten wir uns erst einmal ein langersehntes Schläfchen! Und dann ging alles recht schnell: Eine Mitarbeiterin des Hostels überraschte uns mit dem plötzlichen Angebot doch noch ausziehen zu können, da sich andere Kandidaten für unsere Betten gefunden hatten. Innerhalb kürzester Zeit organisierten wir ein Hostel in Zadar, packten unsere Sachen zusammen und machten uns auf Richtung Busbahnhof.

Zadar war dann schon wieder mehr nach unserem Geschmack - etwas ruhiger, weniger Touristen und eine sehr schöne Altstadt. Da wir erst gegen Mitternacht in der Stadt angekommen sind, gab es nur eine kleine Runde durch die Innenstadt, die sehr schön auf einer Halbinsel gelegen ist. Am nächsten Tag schnappten wir uns dann unsere Handtücher und machten eine Entdeckungstour entlang der steinigen Küste, wobei wir uns immer wieder die eine oder andere Schwimmpause gönnten. 
Unsere letzten Abend genoßen wir dann noch einmal in vollen Zügen und am nächsten Tag ging es dann morgens um 6 Uhr zum Flughafen und zurück nach Belgien.

                                                     

In Belgien angekommen, begrüßte uns wieder das typische Schauspiel an grauen Himmel und dunklen Regenwolken. Welkom terug in België!

Fazit: Tolles Festival, toller Urlaub, toller Start in den Sommer - Kroatien, ich mag dich!

Und hier jetzt natürlich noch das passende Video zum Trip:
 

P.S.: Die Ursprungsidee war es, soviele High-Fives wie möglich zu sammeln... wir waren zwar nicht ganz so erfolgreich wie erhofft, aber ein paar haben wir trotzdem zusammengekriegt!


Samstag, 14. Juli 2012

Hrvastka, Baby! Teil I

Dobre dan ihr Lieben!
Kroatien war großartig - 10 Tage Sonne, Meer, Musik, Party,... zusammen mit einer kleinen Auswahl meiner Lieblings-"Erasmussen" Antje, Johann und Dan (, der leider ein wenig Video- und Fotoscheu ist und deswegen eher weniger zu sehen sein wird).

Unsere erste Station war das INmusic Festival am Jarun See in Zagreb, ein sehr kleines, überschauliches, aber dafür umso tolleres Musik- und Kunst-Ereignis! Da ich noch nie ein wirklicher Fan von großen Menschenaufläufen war, war dieses Festival genau das richtige für mich. Auf dem Campingplatz waren wir vielleicht so um die 200 Leute, hauptsächlich internationales Publikum und bei dem relativ großen Festivalgelände war das Auf-die-Füße-tret-Risiko bei den 10.-15.000 Besucher auch eher gering. Die Musik war toll, die Aftershow-Parties noch besser, das Essen echt lecker und überall gab es interessante Kunstinstallationen zu entdecken.

Leider hatte ich den größten Teil des Festivals ein wenig mit Magenkrämpfen zu schaffen gehabt und somit Highlights wie die Silent-Disco, das Karaoke-Zelt und die Shisha-Bar mehr aus Erzählungen erlebt. Und auch die Hitze hat uns ganz schön zu schaffen gemacht. Nach fünf Monaten belgischem Regen-Wetter und Sonnenabstinenz, waren wir definitv nicht auf Temperaturen von über 35°C vorbereitet. Mit den ersten Sonnenstrahlen verwandelte sich unser Zelt in eine Sauna und die einzige Rettung war der nahegelegene See, an dem wir dann den größten Teil des Tages damit verbrachten, im Schatten zu schlafen oder uns im Wasser abzukühlen. Einen satten Sonnebrand für Antje gab es dann auch noch inklusive!
Trotzdem war das INmusic Festival ein toller Start für unseren Kroatien-Trip und ich werde mir in den nächsten Jahren bestimmt noch weitere Festivals hier angucken. Wer ist dabei? :)







Musikalische Highlights waren aufjedenfall: Gorillaz Sound System, Mando Diao, Franz Ferdinand, Human Women und General Elektriks.


Nach dem Festival hatten wir eigentlich geplant uns ein Auto zu mieten und diverse Campingplätze an der Küste Kroatiens aufzusuchen, doch nach vier Tagen Hardcore-Camping in der Dauerhitze waren uns die paar Euro mehr für ein ordentliches Bett in einem gut klimatisierte Hostel-Zimmer aufjedenfall wert. Mit dem Auto hat es dann auch nicht so geklappt, wie wir es uns gedacht hatten und somit saßen wir am vierten Tag in einem Bus Richtung Šibenik. Die sieben Stunden Fahrt vergingen bei unserem Schlafdefizit und der schönen Berg- und Seenlandschaft wie im Fluge und bald waren wir im Süden des Landes angekommen.

Šibenik hat sich dann auch gleich als eine unserer Lieblings-Station gemausert. Etwas klein, wenig Touristen, aber genau das, worauf wir nach dem Festival richtig Lust hatten. Abends gab es lecker Essen im Nostalgija, das EM-Finale und danach Schwimmen bei Mondschein. Herrlich! Am nächsten Tag besuchten wir den Nationalpark rund um den Fluss Krka - mit tollem Wasserfall, kristallklarem, eiskaltem Nass und anderen Naturschauspielen. Natürlich waren wir nicht die einzigen Besucher und musste uns ständig durch große Touristenansammlungen durchdrängen. Trotzdem ein sehr schöner Ausflug. 


  




To be continued...  ♥

Sonntag, 24. Juni 2012

juni in gent.

Der Monat ist zwar noch nicht vorbei, aber ich kann bereits jetzt mit Sicherheit sagen, dass es kein Juni-Video geben wird. Und das aus dem ganz simplen Grund, dass sich dank Klausurenphase und Dauerlernen über den Verlauf der letzten Wochen kaum Material angesammelt hat. Ich persönlich bin schon seit letzter Woche befreit und habe alle meine Hausarbeiten, Präsentationen und Prüfungen (hoffentlich) erfolgreich hinter mich gebracht, aber die meisten meiner Erasmus-Mitstreiter hatten nicht so viel Glück.

Natürlich haben wir uns trotzdem immer wieder mal getroffen, sind abends weggegangen, haben unsere rauchenden Köpfe mit Bier gelöscht und versucht den Studierstress müde zu tanzen. Doch für die meiste Zeit hat jeder sein eigenes Ding durchgezogen und sich in sein bevorzugtes Lernterritorium zurückgezogen. Da das Wetter wie auch in den letzten Wochen und Monaten zu wünschen übrig ließ, konnte ich mich nur eher selten auf Erkundungstouren durch die Stadt machen und mit meiner Kamera die geheimen Schätze Gents ausfindig machen.
Das alles ist mehr oder weniger der Grund, warum auch hier auf dem Blog nicht wirklich viel passiert ist. Erasmus kann halt nicht immer superspannend und vollbepackt mit Abenteuern sein.

Ich kann euch dafür aber auf die kommenden Wochen vertrösten. Nächsten Mittwoch geht es mit Antje, Johann und Dan erst einmal nach Kroatien! Zuerst sind wir auf dem INmusic Festival in Zagreb und danach mieten wir uns ein Auto, um noch ein wenig durch das Land und die Küsten entlang zu reisen. Endlich richtig Sommer - Sonne, Strand und jede Menge Spaß!
Als nächstes steht dann das Gentse Feesten, ein einwöchiges Stadtfest in Gent, an, dass als das "Highlight" des Jahres gefeiert wird. Von morgens bis abends gibt es überall in der Stadt Musik, Kunst, Theater und lekker eten en biertjes - was will man mehr?
Dann krieg ich über die letzten Wochen meines Aufenthaltes immer wieder Besuch von Freunden aus Potsdam und Leipzig! Ein paar Tage in Amsterdam stehen auch noch auf dem Programm und als krönenden Abschluss kommen meine Eltern und mein Bruder dann nach Belgien und nehmen mich nach ein paar schönen gemeinsamen Tagen mit sich zurück nach Deutschland! Ende!

Ihr seht also, dass es dann genug zu filmen, fotografieren und berichten geben wird. Somit gibt es zwar keine direkten Juni- und Juli-Videos, aber dafür mehrere Sommer-Zusammenschnitte!

Und damit dieser Eintrag nicht ganz so eintönig aussieht, hier noch mein momentanes Lieblingslied:


P.S.: Meine liebe Freundin Sophie hat mir vor ein paar Tagen diesen "Blog" mit tollen Fotos von Gent gezeigt. Anschauen und schön finden, denn bei tollem Wetter ist die Stadt nämlich ein echtes Schmuckstück.

Freitag, 1. Juni 2012

mei in gent.

Der vierte Monat ist vorbei und es ist somit wieder Zeit für ein neues Video!


Franzi und Matthias in Gent, Wetterhochs und -tiefs, Brügge, Antwerpen, Minipferdchen, Konzerte, Stadtfeste, Geburtstage, Bier, Entchen, Sonne, Sommer...

Donnerstag, 24. Mai 2012

Zomer!

Nachdem ich gestern mehr oder weniger erfolgreich meiner erste mündliche Prüfung hinter mich gebracht hab, war heute mal faulenzen angesagt. Normalerweise ist gerade dann tolles Wetter, wenn ich zu Hause sitze und Unikram machen muss... und sobald ich mal frei habe, gönnt sich auch die Sonne eine Auszeit. Aber das war zum Glück heute nicht der Fall!
Und somit bin ich einige Zeit durch Gent gelaufen, hab mich ans Wasser gesetzt, die Sonne genossen und mich an ein paar Stroopwaffeln erfreut.

"Search and Destroy"-Schriftzug // Teil des Kunstfestivals TRACK
lieve = lieb, süß, niedlich // brug = Brücke

Soundtrack des Tages: Das Album "Bones" von der Band Fenster aus Berlin. Wir hatten das Glück die Band live im Café Video zu hören und haben uns alle ein wenig verliebt. Eine Perle der Klangmusik! Ihr müsst euch das also unbedingt mal bei Gelegenheit anhören...


Möp! ♥

Dienstag, 22. Mai 2012

Antwerpen!

Letzte Woche haben Antje und ich einen kleinen Kurztrip nach Antwerpen gemacht, nach Brüssel die zweitgrößte Stadt Belgiens. Am Mittwoch abend ging es aber erst einmal mit Caro und Tomas, zwei von Antjes Mitbewohnern, nach Kontich, einem kleinen Ort in der Nähe von Antwerpen. Dort wurden wir dann von Tomas Familie lieb empfangen und lecker bekocht.
Am nächsten Tag ging es nach einem tollen Frühstück mit dem Auto (Welch ein Luxus!) in das 15 Minuten entfernte Antwerpen. Wie in bisher jeder belgischen Stadt gab es auch hier schöne Kirchen, niedliche Häuser und Gassen und tolle Markplätze zu sehen.
Vor allem bekannt ist die Stadt für seinen großen Hafen, den Maler Rubens und für das Diamanten- und Judenviertel. Auch wenn leider aufgrund des Feiertages (auch hier wird Christi Himmelfahrt gefeiert) so gut wie alle Geschäfte geschlossen waren, herrschte trotzdem großer Touristenandrang in der Innenstadt.

 



Thomas Mutter hat uns dann noch während des Frühstücks die Sage vom Riesen Druon Antigon erzählt - die Geschichte, wie Antwerpen zu seinem Namen kam. Demnach lebte an der Schelde (Fluss, der durch Antwerpen fließt) ein Riese, der von jedem Schiff, das vorbeikam, eine Bezahlung verlangte, um weiterfahren zu können. Weigerten sich die Seeleute, hackte er ihnen zur Strafe die Hand ab. Die Anwohner des anliegenden Dorfes fürchteten sich vor dem Riesen und somit nahm es eines Tages der junge Silvius Brabo mit ihm auf. Im Kampf hackte er dem Riesen die Hand ab und besiegte ihn damit. Antwerpen hat sich dann aus dem umgangssprachlichen "Ant" für Hand und "werpen" für werfen geformt.
Hübsche Geschichte, oder? 



Nach der kleinen Tour durch Antwerpen und einer kurzen Stärkung (Pizza!) ging es wieder zurück zum Auto und zu einem Stadtfest in der Nähe von Kontich - "Sfinks Mundial" mit Reggeamusik, einem Weltmarkt mit allerlei Krimskrams und leckerem Essen. Ziemlich kaputt vom vielen Laufen sind wir dann Abends zu Caro gefahren und nach ein wenig Musik hören und Freaks-and-Geeks gucken fielen wir auch schon ins Bettchen.

  

 


Am letzten Tag sind wir wieder nach Antwerpen getingelt (diesmal mit dem Bus) und haben uns auf die ganzen Klamottenläden und Second-Hand-Shops gestürtzt, für die Antwerpen besonders bekannt ist. Immer wieder schwärmt uns Caro vor, wie toll man doch in Antwerpen shoppen kann und davon wollten wir uns natürlich mal persönlich überzeugen lassen. Zumindest Antje hat am Ende ganz gut zugeschlagen... :D



Am Abend haben wir dann den Zug zurück nach Gent genommen und sind direkt vom Bahnhof zu Rahels Geburtstag gefahren. Im Großen und Ganzen ein paar schöne Tage und eine tolle Abwechslung nach dem ewigen zu Hause bleiben und Hausarbeiten schreiben.

Die nächsten Wochen sind noch einmal voll gepackt mit studentischen Verpflichtungen, aber ich hoffe, dass ich trotzdem immer wieder was zu berichten hab.

Fühlt euch gedrückt! ♥

P.S.: Und Danke nochmal an Tomas und Caros Familie für die Gastfreundschaft:
Hartstikke bedankt voor jullie gastvrijheid en voor het lekker eten!

Samstag, 5. Mai 2012

De invasie van de rode broeken

Von Samstag bis Donnerstag hatte ich meinen ersten richtigen Besuch in Gent - und zwar von Franzi und Matthias, zwei meiner Mitbewohner aus Leipzig.

Da die Beiden am Samstag erst mitten in der Nacht angekommen sind, konnten wir erst einmal nur eine kleine Runde durch die Stadt machen. Die richtige Tour gab es dann am nächsten Tag. Ich weiß, dass ihr in Deutschland die letzten Wochen sehr viel Glück hattet mit dem Wetter. Hier war es eher grau, wolkig und sehr regnerisch. Umso toller war es, dass uns die Sonne anstrahlte, sobald wir das Haus verlassen hatten. Richtig warm wurde es an diesem SONNtag und somit konnte wir die Stadtführung am Nachmittag an der Graslei am Wasser ausklingen lassen. Abends gab es dann ein paar belgische Biere in der Innenstadt und tolle Gespräche mit einem bunt zusammengewürfelten Haufen an Auslandsstudenten aus Deutschland, Dänemark, Süd-Afrika und Neuseeland.


Am Montag blieb uns das tolle Wetter treu und wir erkundeten weiter die Stadt. Auch wenn ich jetzt schon seit mehr als drei Monaten hier wohne, habe ich manche typischen Touristen-Attraktionen und -Aktivitäten noch nicht gesehen bzw. gemacht. Ein wenig Shopping konnten wir natürlich auch noch mit einschieben und den Rest des Nachmittags verbrachten wir wieder an meinem Lieblingsplatz am Wasser. Enten beobachten, den vielen Touristen in den Booten zugucken, sich darüber lustig machen, wie doof es aussieht, wenn Jemand mit seinem iPad Fotos macht und die Sonne genießen. Herrlich!


Woraus wir uns einen besonderen Spaß gemacht haben, war es, rote Hosen zu zählen. Ich weiß ja nicht, wie es in Deutschland gerade modetechnisch so aussieht, aber hier ist bunte Beinkleidung unglaublich in Fashion! Vor allem Rot ist die Trendfarbe der Saison... überall sieht man knallrote Oberteile, Jacken, Schuhe und vor allen Dingen Hosen. Einmal drauf geachtet, haben wir sie überall gesehen. Da war es kein Wunder, dass wir nach nur wenigen Stunden in der Stadt mehr als 90 modebewusste Passanten mit Hosen in besagter Farbe gesehen hatten.

ROT! RED! ROOD! ROUGE!
Montag Abend ging es dann mal wieder ins Café Video. Diese Woche stand auf der Bühne die Band Protection Pinkerton Patrol. Über den Namen kann man sich streiten, aber das Lied hat echtes Ohrwurm-Potential und verbreitet richtig gute Laune. Heißer Kandidat für mein Mai-Video?


Am Dienstag wollten wir eigentlich nach Brügge fahren, aber da auch hier der 1. Mai gefeiert wird ("dag van de arbeid") und wir im Endeffekt nicht vor verschlossenen Geschäften, Cafés und Sehenswürdigkeiten stehen wollten, haben wir es auf Mittwoch verschoben. In Gent war aber auch genug los und somit tigerten wir wieder ein wenig durch die Stadt und hielten nach unseren inzwischen liebgewonnen roten Hosen Ausschau. Wir wurden nicht enttäuscht! Und abends haben wir uns dann noch im Kino "The Avengers" angeguckt.

Am Mittwoch ging es dann nach Brügge. Leider war das Wetter nicht mehr ganz auf unserer Seite. Graue Wolken, ein frischer Wind und die ständige Angst, es könnte gleich anfangen zu regnen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten konnten wir aber in Ruhe begutachten und auch noch eine Essenspause war drin. Erst als wir uns wieder auf den Weg zum Bahnhof machten, ging es los mit dem Regen und der wollte auch nicht mehr so schnell aufhören. Somit sind wir auf den letzten Abend, müde und wasserscheu wir wir waren, zuhause geblieben und haben Filme geschaut.

Spaß mit Kunstprojekten! :D
 
Und dann kam der Regen...
Am Donnerstag haben sich Franzi und Matthias dann auf den Weg nach Amsterdam gemacht. Ich hoffe es hat den Beiden genauso gefallen wie mir. Ich fand, es war ein echt schöner und erfolgreicher Besuch. Es war wirklich toll, ein Stückchen Heimat hier zu haben und mein neues zuhause zu zeigen.
Ich freu mich schon auf den nächsten Besuch. ♥